Abschied vom Philipp-Nicolai-Haus am 21.02.2016

Erstellt am 21.02.2016

Die verantwortlichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichteten aus ihren unterschiedlichen Arbeitsgebieten. Sie machten damit deutlich, wie vielfältig und bunt das Leben im Haus nach wie vor ist: von den Spielgruppen der ganz Kleinen bis hin zur Ü-65 Gruppe.

Der Chor Sängerbund, der mehr als 35 Jahre im Haus geprobt und viele Gottesdienste begleitet hat, gestaltete den Gottesdienst ebenso mit, wie der Posaunenchor Lünern.

Besonders schön war die Anwesenheit mehrerer Mitglieder des Presbyteriums, die 1979 die Eröffnung des Philipp-Nicolai-Hauses mit erlebt hatten. Auch Frau Schmale war am Gottesdienst beteiligt, hatte sie doch in den ersten Jahren als pädagogische Mitarbeiterin im Philipp Nicolai Haus gearbeitet und viele Menschen begleitet, die sich bis heute eng mit der Gemeinde verbunden fühlen.

Es war ein sehr bewegender Moment, als Pfr. i. R. Friedemann Schlemm den Schlusssegen sprach, wie er es auch vor 37 Jahren bei der Eröffnung des Hauses getan hatte.

Pfarrer Volker Jeck erinnerte in der Predigt daran, dass die Gemeinde Jesu nicht an Häuser oder Kirchen gebunden ist, sondern selbst das Haus der lebendigen Steine darstellt, die Gott sich in der Welt baut.

Im Anschluss an den Gottesdienst trug Barbara Cornelisen eine Chronik der wichtigsten Ereignisse rund um das Philipp-Nicolai-Haus vor und der neue Eigentümer, Rolf Kuhlmann, berichtete kurz über die Pläne zum Baubeginn.

Aber noch ist es nicht so weit. So können die Gruppen und Kreise das Haus noch bis in den Sommer weiter nutzen. Und ein Teil des Hauses bleibt der Gemeide ja erhalten. Wann das aber bezugfähig sein wird, war noch nicht zu sagen.

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