Abschluss der Visitation Hemmerde-Lünern 13.10.2013

Erstellt am 13.10.2013

Superintendentin Annette Muhr-Nelson fand viel Lob für die lebendige Kirchengemeinde, nannte aber auch die Herausforderungen für die Zukunft.

Doch auch die anstehenden Probleme wurden nicht ausgespart: zum Beispiel mit einem klaren Votum für eine Reduzierung der Räume.

 

Jedoch nicht ohne die Bedürfnisse der Gemeinde in den Blick zu nehmen. Eine Entscheidung sei hier wirklich noch nicht gefallen, müsse aber getroffen werden: „Hier sind intelligente Lösungen gefordert. “ Ähnliches gälte für die Vielzahl der Angebote. Muhr-Nelson: „Die Gemeinde ist zu klein, um flächendeckend alle Angebote vorzuhalten. Entscheiden Sie sich!“ So bestände eine Chance, das kleiner, älter und bunter werden unserer Gesellschaft, das sich auch in der Gemeinde wiederspiegele, positiv zu gestalten und mutig kleiner und fröhlich bunter zu werden. Nach diesen ersten Hinweisen, ein umfassender Bericht geht dem Presbyterium im Dezember zu, bedankte sich der Vorsitzende des Presbyteriums, Günter Drechsel-Grau, bei alle Visitatoren. Er sei froh für die vielen Hinweise, die das Presbyterium und die Gemeinde schon erhalten habe und ebenso gespannt auf die noch folgenden. Ein gemeinsames Mittagessen beendete die für alle Beteiligten arbeitsreiche Woche.