05.09.2017: Die Inderin Pankhuri besucht die Gruppe

Pankhuri im Hochzeitssari

Namasté (Indische Begrüßung)

Wer einmal nicht mit den Augen, sondern mit der Seele in Indien gewesen ist, dem bleibt es ein Heimwehland. ( Hesse)

Indien ist ein Land, das die Sinne betört und in dem gleichzeitig Millionen Menschen kaum das Nötigste zum Leben haben. Davon bekamen wir an unserem Abend im September einen umfassenden Eindruck durch Bilder und autentische Berichte. Zu Besuch bei uns war Pankhuri, eine junge indische Frau, die seit etwa drei Jahren mit ihrem deutschen Mann in Münster lebt.

Sie erzählte eindrücklich von ihrer Kindheit und Jugend in Indien. Ihr Heimweh erklärte sie uns durch die sehr andere Lebensweise der Inder. Unterstützt wurde sie von ihrer Schwiegermutter, die uns unter anderem ihre Eindrücke während ihres Besuches in Indien anlässlich der Hochzeit schilderte. Mit großem Interesse hörten und sahen wir die sehr unterschiedlichen Landschaften, ethnischen Gruppen und Religionen Indiens.

Wer Lust hatte, konnte anschließend einen Sari anlegen, den auch heute noch die meisten indischen Frauen sowohl bei ihrer Arbeit als auch in der Freizeit tragen.

29.05.2017: Der Abendkreis Oberaden zu Gast in Lünern

In diesem Jahr trafen sich die beiden Gruppen bei hochsommerlichen Temperaturen im Ludwig-Polscher-Haus in Lünern. Als Überraschungsgäste hatten wir Adelgunde von Fleckenstein und Gertrud, zwei Kirchenclowninnen, eingeladen.

 

Auf humorvolle Weise setzten sie das Seminar zum Einklang der Lebensmitte (oder war es die Leibesmitte) mit allen Beteiligten aktiv um. Nicht nur der Körper sondern auch der Geist wurden „gedehnt“. Sie hatten viele verschiedene Gegenstände im Gepäck, deren Bedeutung nicht immer das offensichtliche sein muss. Ein Schneebesen z.B. kann auch als Massagegerät oder als Mikrofon verwendet werden. Eine Glas mit Teelicht und einer Filzhülle könnte auch die Krone von Dornröschen sein oder aber die Dreifaltigkeit. Eine sehr gelungene Einführung in eine clowneske Lebenshaltung.

 

Zum Schluss sangen wir ein gemeinsames Lied zum Thema „Obstsalat“.

 

Danach konnten wir uns am reichhaltigen Buffet stärken und mit den Damen aus Oberaden plauschen.

 

 

Silke Hoferichter

02.05.2017 DieDa hören Dunja Hayali

Zum siebten Mal luden die Ev. Kirchengemeinde Kamen und der Kirchenkreis Unna zur Kamener Kanzel ein. Menschen aus dem öffentlichen Leben nehmen dabei zu Themen Stellung, die gesellschaftlich und auch kirchlich interessant sind.

Am 2. Mai waren über 500 Besucher in die Paulus-Kirche nach Kamen gekommen, um diesmal der bekannten Journalistin, Autorin und Moderatorin Dunja Hayali und der Frage "Was glaubt Ihr denn"? zuzuhören. Sie berichtete von Ihren Erfahrungen, die Sie bei dem Dreh der ZDF Dokumentation über verschiedenste Glaubensrichtungen gesammelt hat und machte Ihre Haltung zu unserer Wertegemeinschaft und der Rolle der Kirche deutlich.

Wo Angriffe auf die Menschenwürde an der Tagesordnung sind, müsse sich die Kirche einmischen und klare Stellung beziehen. Kirche darf dann auch mal weh tun!

Viele Menschen fühlen sich heute ausgegrenzt und abgehängt. Religionen sind Bedienungsanleitungen für das Zusammenleben, sagte Frau Hayali und Kitt für die Gesellschaft.

Auf die Frage, was für Sie christlich sei, sagte Frau Hayali:"Vom eigenen Glück etwas abgeben, Menschen in Not zu helfen und handeln nach dem Prinzip - was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu!"

Moderiert vom Presbyter in Kamen, Stefan Ellinghaus, beantwortete Sie nach Ihrem Vortrag noch Zuschauerfragen. Dabei verteidigte Sie in unserer Demokratie das Wahlrecht und die Pressefreiheit und rief jeden Einzelnen dazu auf, unsere Werteordnung nicht aufzugeben, denn Jeder will doch nur das eine: "Etwas wert sein!"

Kerstin Steinhoff

04.04.2017 Luther war bei uns!

Pfarrer Dirk Heckmann mit "Luther"

Das Lutherjahr 2017 schien uns Anlass, uns näher mit dem Leben des Reformators zu beschäftigen. Um Luthers Wirken und Denken in den Mittelpunkt zu stellen und nach der Aktualität seines Wirkens zu fragen, luden wir Pfarrer Heckmann ein.

Er erschien selbst in historischer Kleidung und brachte "Bruder Martin" persönlich mit: Eine gut 1 m große Lutherfigur, die uns an diesem Abend begleitete. Außerdem hatte er einen Koffer mit Gegenständen aus der Reformationszeit dabei.

Anhand dieser Dinge gelang es Herrn Heckmann, uns das Leben Luthers und die zentralen Anliegen und Gedanken des Protestantismus sehr lebendig und anschaulich zu vermitteln.

Ulrike Schmidt

07.03.2017 Kochevent

Wie bereits im letzten Jahr, hat sich die Gruppe DieDa im Ludwig-Polscher-Haus zum gemeinsamen Kochen getroffen. Ein dreiköpfiges Vorbereitungsteam hat sich Gedanken über die Speisen und Dekoration gemacht. Sie haben alle Zutaten besorgt und an drei Kochstationen im LPH deponiert.

Ca. 20 Frauen trafen sich am Dienstagabend. Per Zufallsprinzip wurden vier Gruppen gebildet (Vorspeise, Hauptgericht, Nachspeise und Dekogruppe). Es gab eine kurze Einweisung und dann konnte das große Kochen beginnen, nicht ohne vorher einen leckeren Cocktail genossen zu haben.

Wir haben ein Thai-Curry mit einem Gurkensalat und einem Nachtisch gezaubert. Der Duft strömte durch das ganze Haus.

Später haben alle zusammen im "Grünen Salon" gemeinsam das Gekochte verspeist. Es war wieder sehr, sehr lecker.

Silke Hoferichter

 

 

16.11.2016: Gottesdienst zum Buß- und Bettag

Welchen Schuh zieh ich mir an?

Bei der Vorbereitung des Gottesdienstes hat sich die Gruppe DieDa mit der Frage beschäftigt. Soll es um den Schuh als Kleidungsstück gehen oder aber um die Redewendung. Nach vielen Diskussionen wurde überlegt, erst einmal alles (Texte, Zitate, Gedichte, Lieder, etc.) zusammenzutragen, um dann zu entscheiden. Aus diesem „Schatz" an Informationen wurde dann der Gottesdienst gestaltet. Natürlich (!) haben wir uns tiefgründig mit Schuhen beschäftigt.

Eine Gruppe von uns hat ganz wunderbare Texte geschrieben. Schuhe haben ihre Geschichte erzählt mit all den Hoffnungen und Erwartungen, die ein Schuh an den Träger oder die Trägerin haben kann.

Pfarrerin Markmann hat die Predigt daraufhin abgestimmt. Und als Fazit treffen nachstehende Worte den Kern:

In Schuhe schlüpfen, die nicht meine sind, das geht nicht gut auf die Dauer.
Nicht mein Stil - oder unpassend.
Ich werde mich darin verlieren – oder es beginnt zu drücken – irgendwann.
Jeder Schritt wird zur Qual – ich komme nicht vorwärts.
Ich möchte ankommen – mit meinen Schuhen.
Ich möchte weiterkommen – mit meinem Leben.
Meine Schuhe – meine Erwartungen, meine Werte.
Erkennen lassen, was mir wichtig ist, was mich prägt, wofür ich mich einsetze, was ich glaube, was ich hoffe.

Zum Abschluss hat jeder Gottesdienstbesucher einen kleinen essbaren Schuh erhalten sowie eine Karte mit der Aufschrift:

Schuhe können dein Leben verändern! Frag Aschenputtel.

Silke Hoferichter

September 2016 Ausflug nach Bielefeld

Obwohl wir bei den Vorbereitungen immer wieder gehört haben: Wie, ihr wollt nach Bielefeld? Das gibt´s doch gar nicht!", haben wir es trotzdem versucht.

Pfarrer Ebmeier gab uns am Bahnhof in Lünern den Reisesegen. Wir fuhren mit dem Zug bis Unna. Dort sollte der Umstieg in den nächsten Zug Richtung Bielefeld erfolgen. Anfangs hatte der Zug nur Verspätung, doch dann fiel er aus. Wir fragten uns: Gibt's Bielefeld vielleicht doch nicht?

Die Legende der "Bielefeldverschwörung hat 1993 auf einer Studentenparty ihren Ursprung. 

Der nächste Zug brachte uns aber dann doch an unser Ziel.

In Bielefeld bezogen wir unser Hotel, anschießend besuchten wir die Sparrenburg und das Café Glück und Seligkeit. Das Café ist in der ehemaligen Martini-Kirche untergebracht.

Am Nachmittag erwartete uns bei Dr. Oetker eine Werksführung mit "Puddingwunder" und vielen kulinarischen Einblicken und Verkostungen. Den Abend ließen wir auf dem Bielefelder Weinmarkt ausklingen.

Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst in der Altstädter Nicolaikirche. Nach dem Gottesdienst gab uns Pfarrer Piepenbrink-Rademacher die Gelegenheit zum Gespräch. Er erzählte von der Geschichte der Kirche bis in die heutige Zeit und wie schwierig es ist, die Kirche für die Menschen attraktiv zu gestalten.

Besonderheiten in der Kirche sind der Antwerpener Schnitzaltar und die Verweilmöglichkeit an der Lichtskulptur.

Nach einer Führung durch die Altstadt und einer kleinen Stärkung im Kachelhaus machten wir uns auf den Heimweg.

05.09.2016 Orientalische Märchen

In märchenhafter Atmosphäre las Anne-Katrin Schlegel orientalische Märchen. Neben der Gruppe DieDa lauschten auch einige Gäste gebannt den Geschichten, die ursprünglich nicht für Kinder sondern für Erwachsene geschrieben und erzählt wurden. 

Wir hörten vom Schicksal der rosenduftenden Süleyla, dem geizigen Kaufmann, der seine Familie nur von Zwiebeln ernährte....

Frau Schlegel gelang es mit ihrer einfühlsamen Stimme, ihren Zuhörern Freude an Phantasie und märchenhaften Geschichten zu vermitteln.

06.06.2016 Die Gruppe DieDa in Oberaden

Insgesamt 27 Frauen (Gruppe DieDa und der Abendkreis Oberaden) erlebten eine etwas andere Kirchenführung in der Martin-Luther-Kirche, Oberaden.

Jeder Teilnehmerin wurde am Anfang ein Teelicht von der Pastorin überreicht mit der Bitte, sich die Kirche anzusehen und dann das Teelicht an der Position abzustellen, an der man sich am wohlsten gefühlt hat.

Die Pastorin stellte sich derweil in den Altarraum und stimmte ein Lied an, in welches alle Teilnehmerinnen nach und nach mit einstimmten.

Danach gab es einige Informationen zur Kirche. Die Martin-Luther-Kirche wurde 1957 eingeweiht. Der Turm wurde einer Grubenlampe nachempfunden. Auch findet man in den Fenstern Bergbausymbole.

Das Kirchenschiff ist sehr hoch. Die Kirche ist sehr hell und freundlich und schlicht gehalten.

Zum gemütlichen Abschluss gab es ein reichhaltiges Buffet mit sehr schönen und anregenden Gesprächen.

03.05.2016 Ambulanter Hospizdienst Omega

"Du zählst, weil Du bist.
Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben."

Cicely Saunders (brachte im 20. Jahrhundert die moderne Hospizbewegung in Europa in Gang).

Frau Marx vom Ambulanten Hospizdienst besuchte uns. Sie stellte ihre Arbeit und die Funktionsweise des Hospizdienstes vor. Frau Marx ist dort als Koordinatorin hauptamtlich beschäftigt, die meisten Menschen arbeiten jedoch ehrenamtlich.

Sie berichtete von der Vorbereitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter in einem Lehrgang. Da es sich bei dieser Arbeit um ein sehr emotionales Tätigkeitsfeld handelt, wird sehr darauf geachtet, dass die Begleiter ihren Aufgaben seelisch gewachsen sind. So gibt es immer Ansprechpartner, aber auch die Möglichkeit des jederzeitigen Aufhörens bzw. Nicht-Anfangens. Auch gibt es patientenferne und patientennahe Aufgaben.

Der Schwerpunkt des Dienstes liegt trotz nahenden Todes auf einem freudigen und würdevollen Leben bis zum Schluss. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass der Hospizdienst keine Pflegeleistungen erbringt, sondern Sterbenden und deren Angehörigen unterstützend zur Seite steht.

Alle Bedürfnisse der Beteiligten werden hierbei berücksichtigt. Immer mehr Menschen werden durch Pflegedienste oder Palliativstationen betreut. Auch Aufgaben des Hospizdienstes könnten z.T. hierdurch übernommen werden. Frau Marx äußerte daher ihre Sorge, dass das ehrenamtliche Engagement dadurch gefährdet sein kann.

Für uns war dieser Abend aus vielfältigen Gründen sehr berührend. Zum einen haben viele von uns schon liebe Menschen verloren. Andere waren von lebensbedrohenden Erkrankungen betroffen. Allen wurde die Endgültigkeit des Todes klar, aber auch, dass jeder Tag es wert ist gelebt zu werden.

Wir waren uns darin einig, dass es gut ist, angemessen und würdevoll bis zu unserem Ende begleitet werden zu können.

Interessierte können sich auf der Homepage von Omega informieren: www.omega-ev.de

05.04.2016 Wir kochen marrokanisch!

Auf unserer letzten Fahrt nach Bonn erzählten einige, dass sie kürzlich einen marrokanischen Kochkurs gemacht hätten und schwärmten. Natürlich war uns diese Schwärmerei nicht genug, wir wollten es genauer wissen. So enstand die Idee, einen gemeinsamen Kochabend zu machen. Die "Kochkursbesucher" erklärten sich bereit, die Einkäufe zu erledigen.

Am vereinbarten Tag trafen sich 20 Frauen in LPH, um gemeinsam ein 3-Gänge-Menue zu zaubern. Rezepte wurden verteilt und Teams wurden gebildet. Somit hatte jeder eine Aufgabe.

Das Gemüse wurde geschnippelt, das Fleisch angebraten, in großen Töpfen wurde gerührt und abgeschmeckt. Herrlicher Duft machte sich im kompletten LPH breit. Die Salattruppe bekam ganz klare Anweisung alles besonders klein und fein zu schneiden. Die Vorspeisentruppe filetierte Orangen und  kandierte Mandeln. Andere deckten die Tische, alles lief wie am Schnürchen.

Anschließend genossen wir gemeinsam unsere zubereiteten Speisen.

Vielen Dank an das Vorbereitungsteam. Es war ein Abend der kulinarischen Genüsse.

01.03.2016: In Strickers Backstube

Aus welchen Zutaten besteht ein Brötchen? Was ist eigentlich ein "Freigeschobenes"? Wie viel Mehl kann die große Teigknetmaschine mit einem Mal verarbeiten? Diese und viele andere Fragen beantwortete uns Bäckermeister Dirk Stricker bei einer Führung durch seine Backstube in Hemmerde.

Die über 100jährige Tradition seiner Bäckerei erklärte und demonstrierte er uns anhand der anschaulichen Erklärung seiner Maschinen und Backöfen und der Herstellung von Brötchen, Brezeln, Hefezöpfen, Stutenkerlen und Osterhasen. Unsere eigenen Versuche fielen dagegen natürlich weniger professionell aus (siehe Foto).

Was uns aber am meisten beeindruckte, war die Begeisterung des Bäckers für seinen kräftezehrenden Beruf.

Zum Abschluss bekam jeder von uns eine Tüte mit frischgebackenen Brötchen, bei denen nur wenige dem Duft widerstehen konnten und gleich probierten.

18.11.2015: Buß- und Bettag

"Da kommt noch was" so lautete unser Thema in diesem Jahr. Diese Aussage, verbunden mit einem Sackgassenschild wurde zur Grundlage unserer Vorbereitung. Bei den Vorbereitungstreffen wurde viel diskutiert, viele Ideen gesammelt und jeder hat sich gefragt, was gibt es für persönliche und allgemeine Sackgassen. Sind es wirklich immer Sackgassen oder gibt es Wege hinaus? Gehe ich in die Sackgasse habe ich folgende Möglichkeiten:

- in der Sackgasse bleiben?
- gibt es eine Möglichkeit gar nicht erst hinein zu schlittern?
- finde ich einen Weg, mit Hilfe positiver Aspekte, hindurch zu finden?

Wir haben uns gemeinsam entschieden, klar aufzuzeigen: Man hat immer die Wahl!

Wie heißt es in einem Gedicht von Hermann Hesse: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben."

Am Ende des Gottesdienstes wurde eine Karte mit diesem Zitat an alle Gottesdienst-Besucher ausgeteilt, damit wir uns alle noch lange daran erinnern und uns immer wieder fragen: Sackgasse?

19.09.2015: "Bericht aus Bonn"

Weniger politisch motiviert, sondern mit der Erwartung gemeinschaftlich etwas
zu erleben, machten sich 11 DieDa-Frauen mit dem Zug auf in die ehemalige Bundeshauptstadt.

Gestärkt durch unser traditionelles "Büffet" im Hotel aus mitgebrachten Köstlichkeiten ging es auf zur Stadtführung. Dort erfuhren wir viel über besondere historische Frauen aus Bonn. Cafébesuch, Stadtbummel und gemeinsames Abendessen rundeten den Tag ab.

Der Sonntag begann mit dem Besuch eines Gottesdienstes in der Bonner Freikirche, wo wir herzlich begrüßt wurden. Nach einer Einladung zum Mittagessen mit allen Gottesdienstbesuchern hatten wir Gelegenheit zu einem interessanten Gespräch mit dem Pastor der freikirchlichen Gemeinde. Bei schönem Wetter konnten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang genießen, bevor wir uns mit vielen neuen Eindrücken wieder auf den Heimweg machten.

02.06.2015 Treffen mit dem Abendkreis Oberaden

Wir trafen uns mit dem Abendkreis Oberaden in Stockum bei Horst Höfer im kleinsten Bergwerk. Bei gutem Wetter konnten wir den Geschichten und Andekdoten vor seinem Stollen lauschen.

Danach sammelten wir an einem zünftigen „Bergmanns-Buffet“ Kraft, um gemeinsam das „Steigerlied“ und vieles andere zu singen und uns mit den Frauen vom Abendkreis auszutauschen.

Es war ein gelungener Abend und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Oberaden.

Glück auf!

Silke Hoferichter

 

 

06.05.2015 Farbenworkshop

Im Mai standen bei den DieDa-Frauen Farben auf dem Programm. Bei unserer Ankunft wurden wir mit einem Getränk begrüßt und konnten die Raumgestaltung erst einmal aufnehmen.

Vier Tische, in rot, gelb, grün und blau dekoriert empfingen uns. Die Sitzplatzverteilung erfolgte per Los. Dem Thema Farben näherten wir uns auf eher ungewöhnliche Weise. Wir suchten nach Eigenschaften, Farbtönen, Sprichwörtern, Liedern, Blumen.

Die Fundstücke erzählten kleine Anekdoten aus unseren Leben - Kinderlieder, der erste Tanzkurs, mal blau gemacht, alte Schlager. Es wurden Geschichten erzählt, bei denen wir gut zuhören und uns bewegen mussten. Kunstwerke in den entsprechenden Farben haben wir zu deuten versucht - und am Ende selbst eines gestaltet.

Jede Gruppe zeichnete eine Blume, die zu ihrer Farbe passt. Das Lied "Grün, grün, grün sind alle meine Kleider" verband natürlich die ganze Gruppe, darum sangen wir es auch gemeinsam. Der ganze Abend war so abwechslungsreich und unterhaltsam gestaltet, dass wir gar nicht gemerkt haben, wie schnell die Zeit verging.

Mit dem Eindruck, dass Farben sehr viel vielfältiger sind, als wir bis dahin geglaubt haben, trennten wir uns.

1,2,3 alles neu ...

Dank des Presbyterium - Übergabe des "Grünen Salons"

Die DieDa wurden gefragt, ob sie nicht Lust hätten, den ehemaligen Raum der "Kleinen-Leute" umzugestalten, damit unterschiedliche Gruppen den Raum zukünftig nutzen können. Gesagt, getan. Das Budget war vorgegeben. Es wurde überlegt, geplant, Kataloge wurden gewälzt, eine Einkaufsliste erstellt und los ging es. Wir kamen uns vor wie bei der Sendung Shopping Queen, in der die Kandidaten für ein limitiertes Budget das Bestmögliche herausholen.

In einem schwedisches Möbelhaus hofften wir, alles zu finden, was wir brauchten. Immer wieder rechneten wir nach, um unser Budget nicht zu überschreiten. Alles prima! Nach gefühlten drei Stunden hatten wir zwei volle Einkaufswagen, die wir dann noch ins LPH schaffen mussten. Am nächsten Tag trafen wir uns, um gemeinsam die Möbel aufzubauen und optisch nett herzurichten.

Und wir finden: Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?

Silke Hoferichter

02. September 2014 Tanz auf dem Pulverfass – Filmvorführung bei den DieDa´s

Es geht in dem Film um 7 Frauen, die über Ihre Erfahrung und den Umgang mit ihrer Erkrankung berichten. Auf der Homepage des Kreises Unna ist folgender Artikel hierzu zu finden (Auszug):

"Die Tränen sind selten geworden, die Angst hat ihren Griff gelockert und die Lebensfreude hat sich ihren Weg gebahnt. Und doch, dessen sind sich die sieben Frauen sicher, wird es eine lebenslange Auseinandersetzung mit ihrer Erkrankung Brustkrebs geben."

Über ihren Umgang mit der Krankheit, ihre Erfahrungen und ihre ganz individuellen Wege der Verarbeitung haben sie einen couragierten Film gedreht, der unter die Haut geht.

"Tanz auf dem Pulverfass", so der Titel, macht anderen an Krebs erkrankten Menschen Mut und zeigt, wie es den Frauen gelungen ist, wieder neuen Mut und Energie für ihr Leben zu entwickeln. Entstanden ist die Idee zu diesem Film in der Selbsthilfegruppe "Lichtblick" für an Brustkrebs erkrankte Frauen.

Den kompletten Artikel finden Sie hier

Im Anschluss an die Vorführung beantworteten Monika Pagenkemper und Ellen Blanke-Groth all unsere Fragen. Es war ein sehr bewegender Abend, der uns zu unserem diesjährigen Thema des Buß- und Bettages "Wann lebst Du?" inspirierte. Silke Hoferichter Tipp: Es ist möglich, sich den Film im Internet anzusehen.

01. Juli 2014: Planwagenfahrt

Die DieDa's wollten einen Einblick in die ökologische und regionale Landwirtschaft bekommen und unternahmen am 1. Juli 2014 unter Leitung von Wolfgang Behmenburg vom Stockumer Hofmarkt eine Planwagenfahrt. Es sollten alle Betriebsteile besucht und erklärt werden. Pünktlich um 17.30 Uhr ging es los, nicht ohne einen Kanister vom hofeigenen Apfelsaft. Die erste Station war bereits auf der Rückseite des Hofmarktes. Hier steht das Hühnermobil. 250 Hühner laufen entspannt über eine große Grünfläche, picken mal hier, mal da. Abends gegen 21 Uhr gehen sie von selbst ins Mobil zurück, bevor sich die Auslaufklappen schließen. 12 Stunden später, nach dem Eierlegen, kommen die Tiere wieder nach draußen. So stelle ich mir ein glückliches Hühnerleben vor.

Weiter geht es zur Apfelplantage in Ostbüren. Am Boselbahner Südhang wachsen ca. 370 Apfelbäume in 44 zum großen Teil alten Sorten. Auch die Bäume haben Platz, vor allem aus praktischen Gründen: die Wiese dazwischen lässt sich dann besser mähen. An diesen Bäumen kann man Patenschaften erwerben und damit einen Anteil Äpfel oder Apfelsaft.

Einen kurzen Abstecher machen wir quer durch die Landschaft zu den Gemüsefeldern der Familie Bremke. Auch hier wird deutlich, dass auf den Einsatz chemischer Mittel oft verzichtet werden kann. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur eigentlichen Hofstelle Behmenburg/Raffenberg. Hier begegnen und freundliche Rinder und neugierige und gar nicht schmutzige Schweine. Eine kleine Schafherde komplettiert das idyllische Bild. Herr Behmenburg beantwortet geduldig und umfassend alle Fragen zur Aufzucht seiner Tiere und Pflanzen, zum Unterschied zwischen ökologischer und konventioneller Landwirtschaft, sogar die, die wir nicht gestellt haben.

Der Rückweg führte durch die wunderschöne Landschaft Richtung Siddinghausen und zurück nach Stockum. Am Ziel war noch ausreichend Gelegenheit, bei mitgebrachten Snacks die Eindrücke zu diskutieren und den Abend ausklingen zu lassen. Wieder mal ein gelungener Abend.

Regine Birkelbach

02. Juni 2014: Treffen Abendkreis Oberaden

Nach dem Besuch des Abendkreises aus Oberaden im vergangenen Jahr traten wir im Juni einen Gegenbesuch an. Wir trafen uns an der Marina in Rünthe zu einer gemeinsamen Hafenbesichtigung. Nach einem herzlichen Begrüßung - bei dem sich Erinnerungen an unser erstes Treffen einstellten - erfuhren wir sehr viel Wissenswertes zum größten Sportboot- und Yachthafen in NRW. Danach fuhren wir gemeinsam zum Gemeindehaus, wo die Gruppe ein Büffet für uns vorbereitet hatte. An den wunderschön - in 5 unterschiedlichen Farben - dekorierten Tischen nahmen wir gruppengemischt Platz. Bei den folgenden Gesprächen wurde wie schon im letzten Jahr deutlich, dass sich die Frauen beider Gruppen gut verstanden. So war es am Ende des Abends nicht verwunderlich, dass wir uns mit den Worten verabschiedeten: "Vielen Dank für den schönen Abend. Und: Bis zum nächsten Jahr in Lünern!"

06. Mai 2014: Der Hafen lebt - Führung

Einen erstaunlichen Einblick in Dortmunds eher "verrufene" Nordstadt erhielten wir bei unserem Treffen im Mai durch eine Führung mit der Museumspädagogin Annette Kritzler. Sie gab uns interessante Informationen zur siedlungsgeschichtlichen Entwicklung des Quartiers, zum vielfältigen Zusammenleben der Kulturen und zur Kunstszene.

Die Tour ging vorbei an imposanten Bauten oder der beliebtesten Szenekneipe des Quartiers, dem "Subrosa". Daneben besuchten wir die bekannteste und erste evangelische Kirche des Dortmunder Nordens: die Pauluskirche. Pastor Laker berichtete von seiner Gemeinde und dem großen kulturellen Angebot dieses Gotteshauses.

Beeindruckend fanden wir die Ausführungen eines Gemeindegliedes in der Christuskirche, die eine freikirchliche Gemeinde beheimatet. Den Endpunkt bildete die katholische Kirche St. Aposteln, in der wir ein "Suchbild" lösen mussten.

Auf unserem Heimweg mit dem Zug planten wir unseren Besuch am 2. Juni bei den Frauen des Abendkreises in Oberaden, die uns im vergangenen Jahr in Lünern besucht haben.

18. Januar 2014: Krippenausstellung in Köln

In Köln besuchten wir sechs Kirchen, die seit Ende November unterschiedliche Krippen aufgebaut hatten. Gezeigt wurden traditionelle Weihnachtskrippen aus mehreren historischen Epochen, zeitgenössische Künstlerkrippen und volkstümliche Weihnachtsdarstellungen aus verschiedenen Kulturen. In den Kirchen wurden die Geschehnisse rund um den Stall von Bethlehem aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt und zum Teil überraschend gedeutet. Auf unserem Rundgang gab es für alle viel zu entdecken und auch einiges über die Stadt Köln zu erfahren.

7. Januar 2014: „Aus Hoffnung geschnitzt“

Zu Beginn des neuen Jahres machten wir uns auf, die Johanneskirche im Hammer Norden zu besichtigen. Sie ist eine der wenigen Sakralbauten, die in der kirchenfeindlichen NS-Zeit gebaut werden konnte.

Ursprünglich war sie als Stahlbetonbau geplant. Obwohl die Nazis der Gemeinde die Verwendung von Stahl verboten, ließ diese sich nicht aufhalten: Die Idee einer Kirche aus Holz und Ziegelsteinen entstand. Über dem Kirchraum wölbt sich die von sieben Doppelständern getragene Tonnendecke, die manchen an ein Schiff (Arche Noah!?) erinnert.

Die Kirche ist als Multifunktionsgebäude mit Gottesdienstraum, Gemeinderaum, Gruppenräumen und Krypta angelegt. Nach dieser sehr eindrucksvollen und informativen Kirchenführung waren wir eingeladen, den Abend an einem schön gedeckten Tisch mit leckeren Schnittchen und Getränken zu beenden.

21. September 2013: Ein Wochenende in Detmold

Am 21.09.13 war es wieder so weit: Die Frauen von DieDa wollten wie jedes Jahr in ein gemeinsames Wochenende aufbrechen. Ich war zum ersten Mal mit dabei. Weil ich mit Bärbel Janz zusammen die Fahrt auch noch maßgeblich organisiert hatte, war ich entsprechend aufgeregt. Es sollte schließlich alles klappen und schön werden. Gleich am Bahnhof Lünern, früh morgens sahen wir schon die erste kleine Panne auf uns zukommen: der Pastor, Herr Jeck, wollte uns einen Reisesegen erteilen und war noch nicht vor Ort. Es kam, wie es kommen musste: Als der Zug einfuhr und wir einsteigen mussten, bog Herr Jeck um die Ecke. Der Reisesegen konnte nur noch gewunken werden.

Wir trafen am Bahnhof Detmold ein, einem schönen roten Backsteingebäude. Wir legten den kurzen Weg zu unserem Hotel zurück, stellten die Koffer ab - und frühstückten erst einmal in Ruhe. Als alle gut gestärkt waren, machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden, uns einfach ein wenig umzusehen. Nach einer kurzen Ruhepause am Mittag, bereits im Zimmer, fanden wir uns am Detmolder Schloss ein, wo uns bereits die Fürstin der Stadt, Pauline, erwartete, um uns ihre Errungenschaften für ihr Fürstentum zu zeigen. Da die Fürstin eine umtriebige und intelligente Frau war, wurde die Stadt um einige soziale Einrichtungen reicher. Unter anderem gründete Pauline Anfang des 19.Jahrhunderts den ersten Kindergarten Deutschlands und eine Erwerbsschule, in der die Kinder Geld für Ihre Ausbildung verdienen konnten und gleichzeitig eine Grundbildung erhielten.

Am Sonntag wollten wir den Gottesdienst in der Marktkirche mitten in der Stadt besuchen, eine Verabredung mit Gemeindegliedern war bereits getroffen. Zur Eröffnung des Gottesdienstes wurden wir persönlich begrüßt. Wir nahmen an einem Gottesdienst teil, der sich wesentlich von unseren unterschied. Zwar war die Kirche schön mit altem Inventar eingerichtet. Es fehlte jedoch fast jeglicher Schmuck und auch das Kreuz. Wir befanden uns in einer evangelisch-reformierten Gemeinde. Das gesprochene Wort ersetzt in weiten Teilen unsere Liturgie. Es war eine lebendige Predigt, die sehr gut die Brücke zwischen der Zeit des Neuen Testamentes und der Gegenwart schlug. Im Anschluss an den Gottesdienst befassten wir uns mit der Ausstellung in der Kirche "Bücher der Kirche - Kirche der Bücher", in der der Zusammenhang zwischen unserer Religion und dem geschriebenen Wort auf unterschiedlichste Weise dargestellt wurde. Danach waren wir zum Kirchcafé eingeladen und hatten Gelegenheit, mit dem Pfarrer und anderen Gemeindegliedern zu sprechen. Diese schöne Einrichtung fand nach jedem Gottesdienst statt und wurde ausgiebig von der Gemeinde genutzt.

Da wir das ganze Wochenende gutes Wetter hatten, beschlossen wir spontan, das Freilichtmuseum zu besuchen. Der Pfarrer begleitete uns ein Stück des Weges und berichtete uns noch von Detmolder Besonderheiten. Im Museum erreichten wir das "Paderborner Dorf" per Pferdekutsche und hatten einige Zeit, uns mit der Bau- und Handwerkskunst sowie den Lebensumständen vergangener Tage auseinander zu setzen. Sicher hätten wir im Museum auch leicht einen ganzen Tag verbringen können, doch leider ging unser Wochenende seinem Ende entgegen.

Wir holten unsere Koffer aus dem Hotel ab und machten uns auf den Heimweg. Auch die Rückfahrt erfolgte in lockerer Stimmung, mit manchem Rückblick auf das Wochenende. Alle waren sich einig: es war wieder einmal schön. Auch wir Organisatorinnen kehrten erschöpft, aber zufrieden nach Hause zurück. Für mich steht fest, dass ich auf jeden Fall wieder teilnehmen werde und gerne auch mit organisiere. Diese Gruppe stellt eine große Bereicherung meines Lebens dar. Regine Birkelbach

28. September 2013: Kartoffelfest

Bei tollem Septemberwetter wurde in Lünern auf dem Schulhof das Kartoffelfest gefeiert. Alles stand ganz im Zeichen der tollen Knolle und der bunten Vielfalt der unterschiedlichen Apfelsorten.

Himmel und Erde trafen sich, als Wilhelm Dördelmann das Fest eröffnete. Unter den viel ausgestellten Kartoffelsorten standen die unterschiedlichen Biolandsorten im Mittelpunkt, eine freundliche Leihgabe des Hofladens in Stockum. Die Kartoffeln konnten als Reibekuchen auch gleich gekostet werden.

Die Gruppe DieDa unserer Gemeinde rief zum Wett-Schälen auf und es gab ein großes Turnier beim Sackhüpfen. Gleich 18 Apfelsorten hatte Ulrich Schmidt in der Ausstellung. Das reichte vom bekannten 'Boskop' über so illustre Namen wie 'Geheimrat Dr. Oldenburg' oder 'Prinz Albrecht von Preußen' bis hin zur kleinen 'Sternrenette'. Der große 'Jakob Fischer' musste dann auch gleich in der von Hand gedrehten Apfelpresse herhalten und ergab wunderbaren Saft, der gleich verköstigt wurde. Neben vielen Kinderspielen bot die Grundschule auch Platz und Gelegenheit für einen großen Kindertrödel. Ein wirklich schöner, gemeinsam gestalteter Nachmittag im Dorf.

02. Juli 2013: DieDa auf Pilgerpfaden

Die Tourist Information Soest bietet für Gruppen eine spezielle Führung unter dem Titel "Auf Pilgerpfaden - Den historischen Jakobsweg in Soest mit allen Sinnen erfahren" an. Diesen Pfaden sind die DieDas Anfang Juli gerne gefolgt. Wir erfuhren vieles über die verschiedenen Kirchen und Kapellen der Stadt Soest, haben frisches Quellwasser aus einer Quelle getrunken und Brot geteilt. Bei unserem Rundgang hat uns besonders das Kolumbarium in der St. Paulikirche beeindruckt. Enge Gassen und die bezaubernde Architektur der Stadt rundeten den Weg ab. Per Pilgerschritt (3 Schritte vor und 1 Schritt zurück) beendeten wir unseren Weg - nicht ohne uns im Gasthof "Pilgrim" den verdienten Pilgerstempel abgeholt zu haben.

04. Juni 2013: Treffen mit dem Abendkreis Oberaden

Der Abendkreis aus Oberaden besuchte die DieDas. Nach einer sehr interessanten Kirchenführung von Ulrich Schmidt mit vielen lustigen Anekdoten und Geschichten über den Hellweg sowie musikalischer Untermalung durch "Jungbläser" des Posaunenchores fanden wir uns im Ludwig-Polscher-Haus bei Grillwurst und Salat zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

 Im Vordergrund stand die gegenseitige Vorstellung der Gruppen sowie der Austausch vergangener und zukünftiger Aktivitäten. Nach sehr angeregter Unterhaltung waren wir uns einig, dass es auf jeden Falle eine Wiederholung eines solchen Treffens geben muss. Die DieDas werden daher im nächsten Jahr den Abendkreis in Oberaden besuchen.